TV · Addressable TV · Connected TV · Streaming Kampagnen regional, national & DACH-weit
Deutschland · Österreich · Schweiz Felix Schuch · +49 177 620 62 84
TV Targeting

Nicht alle erreichen. Sondern die Richtigen. Genau dort, wo es zählt.

Moderne TV-Werbung muss nicht mehr ausschließlich nach dem Gießkannenprinzip funktionieren. Addressable TV, Connected TV und Streaming ermöglichen deutlich gezieltere Kampagnenplanungen.

Region, Zielgruppen, Themen, Interessen, Sender, Umfelder und Zeiträume können je nach Produkt gezielt in die Media-Planung einbezogen werden – für Kampagnen in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder über mehrere DACH-Märkte hinweg.

Region PLZ & Gebiete Zielgruppen Themen & Affinitäten Sender Zeit DE · AT · CH
IHRE
ZIELGRUPPE
Region Zielgruppe Themen Sender Zeit
Geografisch relevante Märkte fokussieren
Zielgerichtet Zielgruppen berücksichtigen
Kontext Themen & Umfelder einplanen
Timing passende Kampagnenzeiträume
DACH Deutschland, Österreich & Schweiz planbar
Was bedeutet TV Targeting?

Fernsehwerbung muss nicht bedeuten: überall gleichzeitig.

Klassische Fernsehwerbung ist stark auf Reichweite ausgerichtet. Das kann genau richtig sein – vor allem für große nationale Marken.

Für viele Unternehmen ist jedoch entscheidender, ob die Kampagne in den tatsächlich relevanten Märkten und Zielgruppen sichtbar wird – vom Saarland über einzelne Regionen in Deutschland bis zu Kampagnen in Österreich, der Schweiz oder mehreren DACH-Märkten.

Genau hier setzen Addressable TV, Connected TV und digitale Streaming-Kampagnen an: Je nach Produkt lassen sich zusätzliche Kriterien für die Ausspielung berücksichtigen.

Klassisches TV breite Reichweite
Addressable TV TV + digitale Steuerung
Connected TV Big Screen + digitale Media-Logik
Streaming plattformbasierte digitale Ausspielung
Unser Ansatz so genau wie nötig – nicht so eng wie möglich
Beispiel regionale Planung
Marktgebiet Saarland
Erweiterung angrenzende relevante Regionen
Alternative einzelne Städte oder definierte Gebiete
Ziel Budget nicht in irrelevanten Märkten einsetzen
Regionales TV Targeting

TV-Werbung dort, wo Ihr Markt tatsächlich ist.

Ein Unternehmen mit fünf Filialen im Saarland braucht nicht zwangsläufig dieselbe bundesweite Werbeausspielung wie eine nationale Konsumgütermarke. Und ein Unternehmen, das gezielt Kunden in Österreich oder der Schweiz ansprechen möchte, braucht ebenfalls eine eigene Marktlogik.

Genau deshalb ist geografisches Targeting für regionale Unternehmen, Händler, Dienstleister, Arbeitgeber oder Standortkampagnen besonders interessant.

Je nach gebuchtem Produkt können Regionen, Städte, PLZ-orientierte Gebiete, Umkreise oder andere geografische Kriterien in die Planung einbezogen werden. Das gilt grundsätzlich auch für Kampagnen in Österreich und der Schweiz. Welche Granularität, Senderwelten und Kombinationen tatsächlich verfügbar sind, prüfen wir für jedes Land und jeden Kampagnenfall separat.

Regionen Städte PLZ-orientierte Gebiete Umkreise mehrere Marktgebiete Deutschland Österreich Schweiz
Regionales Addressable TV ansehen →
TV Targeting im DACH-Raum

Drei Länder. Drei Marktlogiken.

Deutschland, Österreich und die Schweiz lassen sich nicht einfach mit identischen Targeting-Einstellungen und identischem Inventar planen. Verfügbarkeit, Senderwelten, regionale Granularität und buchbare Segmente werden deshalb je Markt geprüft.

AT · Österreich

Eigene Planung für den österreichischen Markt.

Kampagnen in Österreich werden mit den dort verfügbaren Sender-, Produkt- und Targeting-Möglichkeiten geplant. Regionale Eingrenzungen und Zielgruppensegmente werden vor der Buchung für das konkrete Kampagnenziel geprüft.

regional national produktabhängig
CH · Schweiz

Schweizer Markt separat betrachten.

Auch für die Schweiz planen wir Addressable-TV-Kampagnen als eigenen Markt. Region, verfügbare Inventare, Zielgruppenlogik und weitere Parameter werden individuell geprüft, statt deutsche Einstellungen automatisch zu übertragen.

regional marktbezogen individuell geprüft
Eine Kampagne, mehrere Märkte: Deutschland, Österreich und die Schweiz können gemeinsam strategisch geplant werden. Die operative Aussteuerung wird jedoch je Land nach tatsächlich buchbarem Produkt und verfügbarer Targeting-Logik aufgebaut.
Zielgruppen Targeting

Nicht jeder Haushalt ist für jede Marke relevant.

Moderne digitale TV- und Streaming-Produkte können je nach Vermarkter mit verfügbaren Zielgruppensegmenten geplant werden.

Dadurch entsteht eine deutlich andere Media-Logik als bei einer rein breit angelegten klassischen TV-Kampagne.

Entscheidend ist dabei, Zielgruppen nicht unnötig klein zu definieren. Ein Targeting sollte eine Kampagne relevanter machen – nicht die Reichweite so stark reduzieren, dass kaum noch sinnvolles Inventar übrig bleibt.

verfügbare Alterssegmente Haushaltsmerkmale Interessen Affinitäten plattformabhängige Segmente
Zielgruppenlogik
Breite Zielgruppe hohe potenzielle Reichweite
Relevante Eingrenzung weniger unnötige Kontakte
Zu enge Eingrenzung kann Reichweite und Verfügbarkeit begrenzen
Unser Ziel sinnvolle Balance aus Relevanz und Reichweite
Themen & Affinitäten
Mobilität mögliche relevante Interessenwelt
Reisen mögliche thematische Affinität
Sport mögliches Interessenumfeld
Wohnen & Lifestyle je nach verfügbarer Segmentierung
Themen & Affinitäten

Interessen können relevanter sein als reine Demografie.

Zwei Menschen im gleichen Alter können völlig unterschiedliche Interessen, Kaufentscheidungen und Mediennutzungen besitzen.

Deshalb können thematische Segmente und Affinitäten je nach Produkt eine wichtige Ergänzung zur geografischen oder demografischen Planung darstellen.

Welche Themenwelten tatsächlich verfügbar sind, ist abhängig vom jeweiligen Vermarkter und Kampagnenprodukt.

Sender & Umfelder

Nicht nur wer zuschaut. Auch wo.

Zielgruppen werden nicht nur über Personenmerkmale definiert. Auch Sender, Plattformen, Content-Welten und Nutzungssituationen können für eine Marke relevant sein.

RTL, VOX, ProSieben, SAT.1, DMAX, Sport- oder Streaming-Umfelder sprechen teilweise sehr unterschiedliche Nutzungssituationen und Interessenwelten an.

Deshalb betrachten wir die Senderauswahl nicht isoliert, sondern gemeinsam mit Zielgruppe, Kampagnenziel, Budget und verfügbarer Reichweite.

Sender & Plattformen ansehen
Mögliche Umfelder
Entertainment Unterhaltung & Prime-Time-Umfelder
Information Nachrichten & Wissen
Sport sportnahe Sender und Content-Welten
Special Interest thematisch fokussierte Umfelder
Streaming digitale Premium-Video-Welten
Kampagnen-Timing
Produkteinführung rund um Launch und Verkaufsstart
Saison relevante Nachfragephasen nutzen
Event kommunikative Aufmerksamkeit aufgreifen
Always-on kontinuierliche Sichtbarkeit aufbauen
Zeitsteuerung

Die richtige Werbung zur falschen Zeit bleibt die falsche Werbung.

Viele Kampagnen haben einen klaren Zeitraum: Neueröffnung, Produktlaunch, Recruiting-Phase, Saison, Veranstaltung oder Verkaufsaktion.

Deshalb betrachten wir nicht nur, wer die Werbung sehen soll, sondern auch, wann eine Botschaft besonders relevant ist.

Welche zeitlichen und tageszeitbezogenen Steuerungen möglich sind, hängt wiederum vom jeweiligen Produkt und Vermarkter ab.

Targeting richtig einsetzen

Präzision ist gut. Übertargeting nicht.

Mehr Filter bedeuten nicht automatisch eine bessere Kampagne. Targeting muss immer mit verfügbarer Reichweite und Budget zusammenpassen.

Sinnvoll

Relevante Streuverluste reduzieren.

Wenn ein Unternehmen nur in bestimmten Regionen tätig ist, ergibt geografische Eingrenzung Sinn. Wenn ein Produkt eine klar definierte Zielgruppe besitzt, können zusätzliche Segmente sinnvoll sein.

Nicht sinnvoll

Jeden denkbaren Filter gleichzeitig setzen.

Region, Alter, Interessen, Sender, Uhrzeit und weitere Kriterien gleichzeitig maximal einzuschränken, kann das potenzielle Inventar unnötig stark reduzieren.

Targeting nach Media-Welt

Addressable TV, CTV und Streaming haben unterschiedliche Möglichkeiten.

Nicht jedes Targeting ist auf jeder Plattform identisch verfügbar. Deshalb sollte die Media-Auswahl immer gemeinsam mit der Targeting-Strategie erfolgen.

Merkmal
Addressable TV
Connected TV
Streaming
Regional
besonders relevant
je nach Produkt
je nach Plattform
Zielgruppen
je nach verfügbarer Segmentierung
digitale Targeting-Logik
plattformabhängige Segmente
Sender / Plattform
TV-Senderwelten
CTV-Umfelder
konkrete Streaming-Plattformen
Nutzungssituation
lineares Fernsehen
Big Screen
On-Demand / Live Streaming
Beispiele

Targeting beginnt beim Geschäftsmodell.

Eine Kampagne für ein regionales Autohaus braucht eine andere Logik als die eines bundesweiten Onlineshops.

Autohaus

Relevantes Verkaufsgebiet

Fokus auf das tatsächliche Einzugsgebiet statt pauschaler deutschlandweiter Reichweite.

Region + passende Zielgruppe
Recruiting

Arbeitgeber dort sichtbar machen, wo Bewerber gesucht werden

Besonders relevant für Unternehmen mit klar definierten Standorten oder Recruiting-Regionen.

Region + Zeitraum
Handel

Aktion rund um Filialen

Media gezielt um relevante Märkte, Regionen oder Aktionsgebiete aufbauen.

Region + Aktion
E-Commerce

Zielgruppen stärker gewichten

Für bundesweite Marken können Interessen- oder Zielgruppensegmente relevanter sein als geografische Eingrenzung.

Zielgruppe + Streaming
Tourismus

Menschen mit Reiseinteresse erreichen

Je nach verfügbarer Segmentierung können thematische Affinitäten Teil der Media-Strategie sein.

Affinität + Plattform
Marke

Reichweite nicht zu stark beschneiden

Bei Markenaufbau kann breite relevante Reichweite wichtiger sein als maximale Segmentierung.

Reichweite + ausgewählte Umfelder
Unsere Planung

Targeting ist keine Checkbox-Liste.

Wir leiten die Targeting-Logik aus dem Geschäftsmodell und dem Kampagnenziel ab.

01

Markt verstehen

Wo verkauft, arbeitet oder rekrutiert das Unternehmen – Deutschland, Österreich, Schweiz oder mehrere Märkte?

02

Ziel definieren

Bekanntheit, Aktion, Launch, Recruiting oder Image?

03

Audience planen

Region, Zielgruppen und relevante Affinitäten definieren.

04

Media auswählen

Passende Sender, Plattformen und Screens bestimmen.

05

Balance prüfen

Relevanz, Reichweite und Budget sinnvoll austarieren.

Daten & Verantwortung

Targeting bedeutet nicht, einzelne Personen vor dem Fernseher zu identifizieren.

Für Unternehmen ist wichtig zu verstehen, dass moderne TV- und Streaming-Targetings auf den jeweils verfügbaren technischen und vermarkterseitigen Segmentierungen basieren.

Die konkrete Kampagnenplanung richtet sich daher nach den verfügbaren, zulässigen und buchbaren Kriterien des jeweiligen Werbeprodukts.

Wir versprechen deshalb keine Targeting-Möglichkeit, bevor die konkrete Verfügbarkeit für die Kampagne geprüft wurde.

01
Keine Fantasie-Targetings Wir kommunizieren nur Kriterien, die für die konkrete Planung geprüft werden können.
02
Produktabhängige Möglichkeiten RTL, ProSiebenSat.1, CTV und Streaming unterscheiden sich.
03
Keine unnötige Übersegmentierung Eine Kampagne braucht weiterhin ausreichend Reichweite.
04
Transparente Beratung Wenn ein Targeting für die Kampagne keinen Sinn ergibt, sagen wir das auch.
FAQ

TV Targeting einfach erklärt.