A
TV
Addressable TV
Addressable TV bezeichnet
adressierbare Werbemöglichkeiten
innerhalb der linearen Fernsehnutzung
auf geeigneten Smart-TVs.
Im Unterschied zur klassischen
TV-Werbung kann die Ausspielung
abhängig vom Produkt
nach digitalen Kriterien
wie Region,
verfügbaren Zielgruppensegmenten
oder weiteren Steuerungsmerkmalen erfolgen.
Addressable TV ausführlich erklärt →
A
Kennzahl
Ad Impression
Ad Impression ist der englische Begriff
für eine registrierte Werbeeinblendung.
Bei digital beziehungsweise impression-basiert
gebuchten TV-
und Streaming-Kampagnen
ist sie eine zentrale Bezugsgröße
für Reichweite,
Auslieferung
und Kosten.
A
Targeting
Audience Targeting
Audience Targeting
bezeichnet die Aussteuerung
einer Kampagne
auf verfügbare Zielgruppensegmente.
Welche Merkmale genutzt werden können,
hängt vom Produkt,
Vermarkter
und der jeweiligen Datenbasis ab.
Ziel ist,
relevante Kontakte
statt möglichst breiter Streuung zu erzeugen.
Zielgruppen-Targeting ansehen →
A
Abkürzung
ATV
ATV ist die gebräuchliche
Abkürzung für Addressable TV.
Gemeint ist damit
nicht klassisches Fernsehen allgemein,
sondern die adressierbare
beziehungsweise zielgerichtete
Werbeausspielung
innerhalb geeigneter TV-Umfelder.
Mehr zu ATV →
A
Werbeformat
All Screens Banner
Der Begriff beschreibt
einen screenübergreifenden Ansatz,
bei dem eine Markenidee
in unterschiedlichen TV-
und Streaming-Nutzungssituationen
sichtbar wird.
Die genaue technische Umsetzung
ist vom jeweiligen Produkt
und Vermarkter abhängig.
All Screens Banner ansehen →
B
Screen
Big Screen
Big Screen bezeichnet
in der Mediawelt
den großen Fernsehbildschirm
im Gegensatz zu Smartphone,
Tablet
oder Desktop.
TV-
und Connected-TV-Kampagnen
nutzen diesen Screen
für besonders aufmerksamkeitsstarke
Marken-
und Bewegtbildkommunikation.
Connected TV ansehen →
B
Werbeformat
Big Screen Banner
Ein Big Screen Banner
ist ein visuelles Werbeformat,
das gezielt für
die Wahrnehmung
auf dem großen TV-Screen
konzipiert wird.
Gestaltung,
Platzierung
und technische Spezifikationen
hängen vom jeweiligen
Vermarkter-
und Produktangebot ab.
Format ansehen →
B
Media
Broadcaster
Broadcaster sind Unternehmen
beziehungsweise Medienhäuser,
die TV-Sender
und häufig auch digitale
oder Streaming-Angebote betreiben.
Zu ihren Vermarktungswelten
können lineares Fernsehen,
Addressable TV,
Connected TV
und Streaming gehören.
Sender & Plattformen ansehen →
B
Video
Bumper Ad
Ein Bumper Ad
ist ein kurzer Video-Werbespot,
der vor,
während
oder rund um digitale Videoinhalte
eingesetzt werden kann.
Bumper eignen sich besonders
für kurze,
prägnante Markenbotschaften.
C
Abkürzung
CTV
CTV steht für Connected TV
und beschreibt
internetverbundene Fernseher
beziehungsweise TV-Geräte,
über die digitale
Video-
und Streaming-Angebote
genutzt werden.
Connected TV erklärt →
C
TV
Connected TV
Connected TV beschreibt
digitale Video-
und Streaming-Nutzung
auf internetverbundenen Fernsehern.
Werbekampagnen können dort
über digitale Inventare
und plattformspezifische
Buchungs-
und Targeting-Logiken
ausgespielt werden.
Connected TV ausführlich erklärt →
C
Kosten
CPM
CPM steht für
Cost per Mille
und ist die internationale
beziehungsweise englische Bezeichnung
für den Tausender-Kontakt-Preis.
Der Wert beschreibt,
welche Kosten
für 1.000 Werbeeinblendungen
beziehungsweise Kontakte entstehen.
Preise & TKP ansehen →
C
Werbeformat
Content Frame
Ein Content Frame
ist ein Displayformat
innerhalb digitaler Video-
beziehungsweise Streaming-Nutzung.
Dabei wird die Marke
rund um
oder innerhalb der laufenden
Content-Darstellung sichtbar.
Die genaue Ausführung
ist produktspezifisch.
Content Frame ansehen →
C
Strategie
Cross Screen
Cross Screen beschreibt
eine Kampagnenstrategie,
bei der mehrere Screens
beziehungsweise Mediennutzungssituationen
miteinander verbunden werden.
Dazu können beispielsweise
lineares TV,
Connected TV,
Streaming,
Desktop
und Mobile gehören.
D
Markt
DACH
DACH ist die gebräuchliche Abkürzung
für den deutschsprachigen Wirtschaftsraum
Deutschland,
Österreich
und Schweiz.
TV-
und Addressable-TV-Kampagnen
können länderübergreifend geplant werden,
die konkreten Sender,
Formate,
Targetings,
Preise
und Buchungsbedingungen
unterscheiden sich jedoch je Markt.
DACH-Kampagnen einordnen →
F
Media
Frequency
Frequency beschreibt,
wie häufig eine Person,
ein Haushalt
oder ein adressierbarer Kontakt
eine Werbebotschaft
innerhalb einer Kampagne sieht.
Welche Bezugsgröße
technisch verfügbar ist,
hängt vom jeweiligen Produkt ab.
F
Targeting
Frequency Capping
Frequency Capping
bezeichnet die Begrenzung
der Werbekontakte
innerhalb eines bestimmten Zeitraums.
Ziel ist,
unnötig viele Wiederholungen
zu vermeiden
und das Mediabudget
effizienter einzusetzen.
Die Verfügbarkeit ist produktspezifisch.
G
Targeting
Geo-Targeting
Geo-Targeting
bedeutet,
dass eine Kampagne
geografisch eingegrenzt wird.
Abhängig vom Produkt
können beispielsweise
Bundesländer,
Städte,
PLZ-Gebiete
oder andere Marktgebiete
verwendet werden.
Regionales Targeting ansehen →
H
Technologie
HbbTV
HbbTV steht für
Hybrid Broadcast Broadband TV.
Der Standard verbindet
klassisches Fernsehsignal
und Internetfunktionen
auf kompatiblen TV-Geräten.
Er bildet eine wichtige
technische Grundlage
für zahlreiche interaktive
und Addressable-TV-Anwendungen.
Addressable TV verstehen →
I
Kennzahl
Impression
Eine Impression
ist eine registrierte
Werbeeinblendung.
Bei TKP-basierten Kampagnen
wird das Mediabudget
häufig anhand
einer bestimmten Anzahl
von Impressionen
beziehungsweise Einblendungen kalkuliert.
I
Video
In-Stream
In-Stream-Werbung
wird innerhalb
oder im direkten Umfeld
eines digitalen Videostreams ausgespielt.
Typische Beispiele sind
Pre-Rolls,
Mid-Rolls,
Bumper
oder bestimmte
Display-
und Frame-Formate.
L
Werbeformat
L-Banner
Ein L-Banner
ist eine Werbefläche,
die sich typischerweise
an einer Seite
und am unteren Bereich
des TV-Bildes entlangzieht.
Das laufende Programm
bleibt dabei weiterhin sichtbar.
L-Banner ansehen →
L
TV
Linear TV
Linear TV bezeichnet
klassisches Fernsehen,
bei dem Programme
nach einem festen
zeitlichen Sendeschema
ausgestrahlt werden.
Zuschauer sehen Inhalte
zu dem Zeitpunkt,
an dem sie
vom Sender ausgespielt werden.
TV-Werbung ansehen →
M
Kosten
Mediabudget
Das Mediabudget
ist der Betrag,
der für die eigentliche
Werbeausspielung verwendet wird.
Produktionskosten,
Setup,
Gestaltung
oder Agenturleistungen
können davon getrennt
kalkuliert werden.
Preise ansehen →
M
Media
Mediaplanung
Mediaplanung beschreibt
die strategische Auswahl
und Gewichtung von Medien,
Sendern,
Plattformen,
Zielgruppen,
Regionen,
Laufzeiten
und Budgets.
Gute Mediaplanung beginnt
mit dem Kampagnenziel
und nicht mit einem einzelnen Werbeformat.
Zur Kampagnenplanung →
M
Video
Mid-Roll
Ein Mid-Roll
ist ein Video-Werbespot,
der während
eines digitalen
Video-
oder Streaming-Inhalts
ausgespielt wird.
Verfügbarkeit,
Länge
und genaue Platzierung
sind plattformabhängig.
O
Streaming
OTT
OTT steht für
Over-the-Top
und beschreibt
die Übertragung von Video-
oder Audioinhalten
über das Internet,
ohne dass dafür
ein klassischer TV-Verbreitungsweg
notwendig ist.
Viele Streaming-Angebote
werden dem OTT-Bereich zugeordnet.
Streaming Werbung ansehen →
P
Video
Pre-Roll
Ein Pre-Roll
ist ein Video-Werbespot,
der vor dem
eigentlichen digitalen
Video-
oder Streaming-Inhalt
ausgespielt wird.
P
Video
Post-Roll
Ein Post-Roll
ist ein Video-Werbespot,
der nach dem eigentlichen
digitalen Video-
oder Streaming-Inhalt
ausgespielt wird.
Ob dieses Format verfügbar ist,
hängt von Plattform,
Inventar
und konkretem Werbeprodukt ab.
P
Media
Programmatic Advertising
Programmatic Advertising
bezeichnet den
technologiegestützten
und häufig automatisierten
Einkauf beziehungsweise
die Aussteuerung
digitaler Werbeinventare.
Auch Teile
der TV-
und Streaming-Welt
können über
programmatische Logiken
zugänglich sein.
R
Kennzahl
Reach / Reichweite
Reach beziehungsweise Reichweite
beschreibt,
wie viele Personen,
Haushalte,
Geräte
oder adressierbare Kontakte
eine Kampagne erreicht.
Welche Bezugsgröße verwendet wird,
hängt von Medium,
Messsystem
und Werbeprodukt ab.
Reichweite sollte immer
gemeinsam mit Kontakthäufigkeit
und Zielgruppenqualität betrachtet werden.
R
Targeting
Retargeting
Retargeting bezeichnet
die erneute Ansprache
von Nutzern,
Haushalten
oder Geräteumfeldern
auf Basis zuvor definierter Signale,
sofern das jeweilige Produkt
und die datenschutzrechtlichen
Rahmenbedingungen dies zulassen.
Die konkrete Verfügbarkeit
unterscheidet sich je Plattform
und Vermarkter.
S
Gerät
Smart TV
Ein Smart TV
ist ein internetfähiger Fernseher,
der neben klassischer
Fernsehnutzung
auch Apps,
Mediatheken,
Streaming-
und digitale Zusatzfunktionen
unterstützt.
S
Video
Streaming
Streaming bezeichnet
die Übertragung
von Video-
oder Audioinhalten
über das Internet,
ohne dass die Inhalte
vorab vollständig
heruntergeladen werden müssen.
Für Werbung entstehen dadurch
digitale Video-
und Big-Screen-Inventare.
Streaming Werbung ansehen →
S
Werbeformat
Switch In
Switch In
bezeichnet adressierbare
Werbeformate,
die in Verbindung
mit dem Ein-
beziehungsweise Umschalten
auf einen TV-Sender
ausgelöst werden können.
Ausgestaltung
und Dauer
unterscheiden sich
je nach Vermarkter.
Switch In genauer ansehen →
S
Werbeformat
Switch In XXL
Switch In XXL
ist eine großflächigere
Ausprägung
eines Addressable-TV-Switch-In-Formats.
Häufig entsteht
eine auffällige
L-förmige Markenfläche,
während das laufende
TV-Programm sichtbar bleibt.
Die genaue Produktspezifikation
ist vermarkterabhängig.
Switch In XXL ansehen →
T
Media
Targeting
Targeting bezeichnet
die gezielte Steuerung
einer Werbekampagne
anhand verfügbarer Kriterien.
Dazu können je nach Produkt
Region,
Zielgruppensegmente,
Interessen,
Sender,
Content-Umfelder
oder Zeiträume gehören.
TV Targeting ansehen →
T
Kosten
TKP
TKP steht für
Tausender-Kontakt-Preis.
Er beschreibt,
wie viel die Ausspielung
von 1.000 Werbekontakten
beziehungsweise Impressionen kostet.
Bei unseren klassischen
Addressable-TV-Kampagnen
liegt die aktuelle
Kalkulationsbasis
bei 70 Euro TKP netto.
Preisbeispiel ansehen →
T
Strategie
Total Video
Total Video
bezeichnet einen
übergreifenden Planungsansatz,
bei dem lineares TV,
Addressable TV,
Connected TV
und Streaming
nicht isoliert,
sondern als gemeinsame
Bewegtbildlandschaft betrachtet werden.
T
Werbeformat
TV-Spot
Ein TV-Spot
ist ein audiovisueller
Werbefilm,
der im klassischen Fernsehen
oder abhängig vom Format
auch in digitalen
Video-
und Streaming-Umfeldern
eingesetzt werden kann.
TV-Werbung ansehen →
V
Video
Video Ad
Video Ad
ist ein Sammelbegriff
für digitale Bewegtbildwerbung.
Dazu gehören je nach Plattform
beispielsweise Pre-Rolls,
Mid-Rolls,
Bumper
oder Streaming-TV-Spots.
Werbeformate ansehen →
V
Kennzahl
Viewability
Viewability beschreibt
bei digitaler Werbung,
ob eine Werbeeinblendung
nach den jeweils verwendeten
Messregeln tatsächlich
sichtbar war.
Definition,
Messbarkeit
und Relevanz unterscheiden sich
je nach Format,
Screen
und Plattform.
X
Cross Screen
xMedia
xMedia bezeichnet
einen Cross-Screen-Ansatz,
bei dem Werbeformen
aus unterschiedlichen
TV-
und Streaming-Nutzungssituationen
miteinander verbunden werden.
Die konkrete Produktlogik
hängt vom jeweiligen
Vermarkterangebot ab.
Cross-Screen-Formate ansehen →
Z
Targeting
Zielgruppen-Targeting
Zielgruppen-Targeting
bedeutet,
dass Werbung
auf verfügbare Segmente
statt ausschließlich
auf maximale Reichweite ausgesteuert wird.
Je nach Produkt
können beispielsweise
demografische Merkmale,
Interessen,
Affinitäten,
Regionen
oder Nutzungskontexte
eine Rolle spielen.
Zielgruppen-Targeting ansehen →