Ausgangslage
Speisekarte24 ist eine digitale Plattform. Die Herausforderung bestand darin, die Marke außerhalb klassischer Online-Kanäle sichtbar zu machen und zusätzliche Aufmerksamkeit auf einem hochwertigen Screen aufzubauen.
Von Strategie und Targeting über das Werbemittel bis zur Ausspielung: Hier zeigen wir, wie aus einer Idee eine echte TV- oder Streaming-Kampagne wird.
Nicht jede Kampagne darf vollständig öffentlich dokumentiert werden. Deshalb zeigen wir, wo möglich, reale Cases und erklären bei weiteren Projekten die Methodik hinter unserer Arbeit.
Real Case
Ein Logo sagt wenig darüber aus, warum eine Kampagne funktioniert hat, welche Zielgruppe erreicht werden sollte oder weshalb bestimmte Sender, Formate und Zeiträume gewählt wurden.
Deshalb möchten wir unsere Referenzen zunehmend als echte Case Studies aufbauen: Ausgangslage, Strategie, Targeting, Kreation, Ausspielung und Erkenntnisse.
Für Speisekarte24 wurde eine Addressable-TV-Kampagne rund um eine aufmerksamkeitsstarke Fußballphase umgesetzt.
Im Mittelpunkt stand nicht einfach möglichst viel TV-Reichweite, sondern eine strategisch geplante Ausspielung mit passenden TV-Umfeldern, relevanten Zeiträumen und einem speziell für das Medium entwickelten Werbemittel.
Speisekarte24 ist eine digitale Plattform. Die Herausforderung bestand darin, die Marke außerhalb klassischer Online-Kanäle sichtbar zu machen und zusätzliche Aufmerksamkeit auf einem hochwertigen Screen aufzubauen.
Eine stark beachtete Fußballphase bot einen kommunikativen Anlass, das Thema Essen, Bestellung und gemeinsames Fernseherlebnis miteinander zu verbinden.
Statt die Kampagne auf einen einzelnen Sender zu beschränken, wurde eine breitere Auswahl geeigneter TV-Umfelder in die Planung einbezogen.
Die Kampagne wurde nicht als klassische deutschlandweite Gießkannenwerbung gedacht, sondern entlang der für die Kampagne relevanten Media- und Zielgruppenlogik geplant.
Die Gestaltung musste in wenigen Sekunden Marke, Anlass und Botschaft vermitteln und gleichzeitig für die Darstellung auf dem Fernseher funktionieren.
Die Kampagne wurde technisch umgesetzt und über verschiedene geeignete TV-Umfelder ausgespielt. Die verfügbaren Kampagnendaten wurden anschließend ausgewertet.
Addressable-TV-Werbemittel sind keine Social-Media-Posts und auch keine klassischen Website-Banner. Die Nutzungssituation auf einem Fernseher ist eine andere.
Die Botschaft erscheint nicht in einem kleinen mobilen Feed, sondern auf dem Fernsehgerät.
Die Werbung wird in eine bestehende TV-Nutzungssituation integriert.
Logo, Botschaft und Call-to-Action müssen unmittelbar verständlich sein.
Erst die Kombination aus Creative, Targeting, Senderauswahl und Timing macht daraus eine Kampagne.
Der Case zeigt vor allem, dass moderne Fernsehwerbung nicht zwangsläufig eine klassische nationale TV-Kampagne mit großem Werbespot und enormem Budget bedeuten muss.
Addressable TV ermöglicht es, den großen TV-Screen mit einer deutlich digitaleren Planungslogik zu verbinden.
Für uns ist außerdem wichtig: Nach einer Kampagne endet die Arbeit nicht mit „Werbung wurde ausgespielt“. Die verfügbaren Kampagnendaten dienen als Grundlage, weitere Media-Entscheidungen besser einzuordnen.
Professionelle Media-Arbeit bedeutet für uns auch, verantwortungsvoll mit Kampagneninformationen umzugehen.
Deshalb veröffentlichen wir bei Case Studies nicht automatisch interne Reichweiten, Buchungsdaten, Budgets, Detail-Targetings oder andere geschäftlich sensible Informationen. Öffentlich zeigen wir nur das, was wir sinnvoll und verantwortungsvoll kommunizieren können.
TV- und Streaming-Kampagnen können für sehr unterschiedliche Unternehmensziele eingesetzt werden.
Produkte, Standorte und zeitlich begrenzte Aktionen in relevanten Marktgebieten sichtbar machen.
Employer Branding und Recruiting über den großen Screen emotionaler aufladen.
Online-Unternehmen können klassische Performance-Kanäle um hochwertige Bewegtbild-Reichweite ergänzen.
TV, Connected TV und Streaming können gezielt für Markenaufbau und Awareness eingesetzt werden.
Die beste Kampagne entsteht nicht aus einer fertigen Produktliste, sondern aus einem sauberen Briefing.
Unternehmen, Angebot, Markt und Ziel verstehen.
Zielgruppe, Media-Welt, Region und Budget definieren.
Werbemittel passend zu Screen und Format entwickeln.
Kampagne technisch vorbereiten, buchen und starten.
Verfügbare Daten analysieren und für weitere Planung nutzen.
Sie möchten wissen, wie eine Kampagne für Ihr Unternehmen aussehen könnte? Die nächsten Seiten führen direkt zu Media, Targeting und Kosten.
Funktionsweise, Vorteile und Einsatzmöglichkeiten von Addressable TV.
Addressable TV ansehen → TargetingRegionen, Zielgruppen, Interessen, Sender und Zeitsteuerung einordnen.
Targeting ansehen → KampagnenplanerEinblendungen, Laufzeit und Werbemittel transparent kalkulieren.
Kampagne berechnen →Auf dieser Seite zeigen wir ausgewählte TV- und Addressable-TV-Projekte, sofern eine öffentliche Darstellung sinnvoll und zulässig ist. Weitere Cases werden Schritt für Schritt ergänzt.
Nur, wenn eine entsprechende Freigabe vorliegt. Vertrauliche Kampagnendaten, Budgets, Targetings und interne Auswertungen werden nicht automatisch öffentlich gemacht.
Gerade Addressable TV kann auch für mittelständische und regionale Unternehmen interessant sein, weil Kampagnen geografisch und über definierte Einblendungsmengen planbar sind.
Ja. Wir können bestehende Assets adaptieren, L-Banner entwickeln und bei Bedarf über AF-mediaGROUP Studio auch Video- und Bewegtbildmaterial produzieren.
Ja. Gerade die Kombination aus TV, Streaming, Social Media, Search und weiteren digitalen Kanälen kann für größere Kampagnen sinnvoll sein.
Erzählen Sie uns, was Sie erreichen möchten. Wir entwickeln daraus die passende Kombination aus TV, Streaming, Targeting, Kreation und Media.